Herzlich Willkommen


„Wollen wir Auswandern?“

„Auf keinen Fall!“

 

Was in uns ist die Ursache für die eine oder andere Position?

 

Auswanderung oder gar Nomadentum ist seit je her ein Thema der Menschheit.

 Und es scheint in heutigen Zeiten das zweite Thema zu sein, dass die Gesellschaft in zwei scheinbar unversöhnliche Lager trennt.

 

Daher greife ich es heute auf und schaue, ob ich es schaffe die Beweggründe der Menschen beider Gruppen der Art aufzuzeigen, dass es möglich ist, sich dem Thema zu nähern. Denn grundsätzlich gilt für mich, dass erst das Denkbare zu etwas Erlebbaren werden kann.

 

Und weil ich denke, dass es wichtiger ist, die Türe hinter sich nicht der Art zu verschließen,

dass ich nicht mehr zurück kann, schaue ich nach Wegen hinaus aus der Angstfalle.

 

 Ursache und Wirkung

 Für eine Auswanderung sprechen heute dieselben Argumente wie in allen Epochen zuvor. Krieg und Mangel, die zu Unwohlsein führen, dass letztlich eine Dimension erlangen kann, die der Bequemlichkeit den Raum bereitet. Diese wiederum kann dazu führen, dass der Mensch sich selbst und seines Gleichen glaubhaft vormacht, dass es schon nicht so schlimm werden wird und er bleibt, während der auswanderungswillige Mensch bereit ist, auch auszuwandern, obwohl das nicht die direkt hilfreichste Option ist.

 

Was kann es sein, dass jemand glaubt nicht bleiben zu können, während der Andere das Gegenteil glaubt? Es ist stets ein intrinsischer, also aus sich selbst entstehender, Aspekt, der zur Absicht bleiben oder auswandern zu wollen führt, denke ich.

 

Sowohl in dem Menschen der bleiben will, als auch in dem der gehen will, ist es in jedem Fall die Emotion der Angst, die letztlich zum einen, oder anderen führt.Da ist die Angst um sich selbst, um seine Lieben und auch um die Besitzstände oder Anerkennungen.

„Hier hab ich doch so viel geschafft. Hier hab ich Freunde. Hier hab ich Möglichkeiten.“ Tragen manche der Fraktion die bleiben wollen vor. Der Spatz in der Hand ist also mehr als die Taube auf dem Dach, wie der Volksmund die Grundhaltung eben dieser Menschen beschreibt. Und für wahr! Es ist ein gewichtiges Argument!

 

Wie viele Juden haben nach 1933, obwohl es für sie immer unerträglicher wurde, bis zum Schluss, der oftmals final war, anfänglich wohl gedacht: „Wir brauchen uns ja nur etwas zu verstellen. Das schaffen wir.“ und später: „Wir haben schon so viel ertragen, das schaffen wir jetzt auch noch?“, während andere den Schritt raus gewagt und in einer deutlichen Mehrzahl überlebt haben als jene die geblieben sind.

 

Heute erlebe ich dasselbe Phänomen. Allerdings fast auf der gesamten Welt.

Dank „Corona“ haben wir wieder erstmalig, bis auf wenige Länder, U. a. Russland, weltweit gespaltene Völker, während es sich im 2. Weltkrieg überwiegend auf das Deutsche Reich bezog. Diesmal entsteht eine weltweit zu erlebende Gruppe Auswanderungswilliger.

 

Um es abzukürzen, stelle ich die Grundfragen:

 1.       „Das ist doch alles zum Wohl. Warum sollte ich gehen?“

 2.       „Wohin wolltest du denn auswandern, es ist doch weltweit dasselbe!“

 

Die Antworten entstehn je nach Entwicklung des Individuums und auch dadurch, ob und wenn in welchem Umfang Bewusstsein vorhanden ist.

 

Bewusstsein bedeutet, dass der Mensch mit sich der Art in Berührung ist, dass er nicht instinktiv, sondern reflekiv re-agiert. Fehlt es an Bewusstsein, dominiert das Ego und der Mensch handelt praktisch blind, da konzentiert. Denn wer konzentriert ist, erwarte etwas auf eine bestmmte Art und Weise, bzw. aus einer bestimmten Richtung. Und so kann es passieren, dass er mit Scheuklappen nach vorne schauend absolut nicht das erfasst, was mehrheitlich um ihn herum auf ihn zu kommt.

 

Geht der Mensch aber in die Sammlung, welche Bewusstsein bedingt, weil in dem Zustand der Sammlung alles erfasst werden kann, aber an nichts festgehalten wird, kann der Mensch aus der Summe der Eindrücke eine andere Schlussfolgerung ziehen, als wenn er unreflektiert sein Sein zum Ausdruck bringt.

 

Erster Schritt zum Bewusstsein ist also das Innehalten und sich der Frage stellen:

"Warum fühle ich aktuel was ich fühle?". Danach geht der bewusste Mensch in sich und mag feststellen, dass da hinter eine andere Emotion zum Vorschein tritt. Und evtl. noch eine. So lange, bis die Wunde ins Bewusstsein kommt, die das Ego dank des Traumas schützen möchte.

Hat der Mensch dann den Ursprung gefunden, kann er ihn heilen.

 

Und nur dann ist er in der Lage über das Tierische in sich selbst hinauszuwachsen und mündige Entscheidungen zu treffen, denke ich.

 

Die Frage:

"Will ich auswandern?"

wird also durch das Sein beantwortet. Ist es ein tierisches Sein, den Instinkten folgend, schwarmartig reagierend, kann es so wohl zur Antwort des Auswandern führen,

zu der die dazu führt bleiben zu wollen.

 

Ist ein Mensch bewusst, kann auch das zu beiden Entscheidungen führen.

Die Frage ist lediglich, denke ich, wann handle ich mündig und also faktisch dem Sozialen oder / und dem Ökologisch, kurz, dem Ganzen dienend.

 

Der Aspekt zu den "Guten" gehören zu wollen, ist ein Aspekt der Unmündigkeit, glaube ich.

 

JedeR hat demnach für sich zu klären, aus welchem Anteil seines Seins heraus reagfiert er. Aus dem Ego heraus, was wohl die größte Gruppe der Menschen betrifft, die sich dem "Geiz ist geil." der "Karriere, dem Materiellen widmen. Wähend der bewusste Mensch das Große und Ganze vor Augen hat und reflektiert, durch sich selbst und mit anderen, möglicherweise die selbe Entscheidungen trifft, aber aus einer anderen Grundlage, einer anderen Energie heraus.

Und letztlich zählt die Energie mehr, als alles andere. Denn die energie folgt der Aufmerksamkeit. Wer die Gefahr kennt, sich selbst aber nicht, kommt eher in ihr um als jene, die sich reflektiert mit ihr befassen und darauf aufbauend Entscheidungen treffen, meine ich.

 

Namasté


 Auswanderung im Bezug zu

Kindern und Jugendlichen

 Auch in dieser Gruppe gibt es jene, die lieber bleiben wollen und jene, die bereit sind anderes zu erleben. Auch hier spielen dieselben Emotionen, durch ähnliche Traumata verursacht, eine richtungsgebende Rolle. Wie auch das Vorhandensein, bzw. der Umfang des gelebten Bewusstseins.

 

Da sind die, die bei ihren Freunden und im Bekannten bleiben wollen, weil sie (noch?) mehr Angst haben, um etwas anderes als Möglichkeit für ein Wohlsein denken zu können als das, was sie kennen. Und obwohl sie das, was sie erreichen möglicherweise schon lange nicht mehr erleben, wünschen sie sich "die gute alte Zeit" zurück.

Doch ist das geschichtlich jemals so gewesen, dass die Zustände aus der Vorzeit wieder von jenen erlebbar wurden, welche sie sich zurück wünschen?

Sind jemals die Uhren zurückgedreht worden?

 

Bist du jemals aus dem Ort gegangen, in dem du aufgewachsen ist und irgendwann einmal zurückgekommen und hast gedacht: „Das ist nicht mehr das, was es mal war.“?

 

Um das tiefergehend darlegen zu können, worum es mir geht, komme ich zu meinen eigenen Erfahrungen, da ich niemals redlich von einem wir oder diesen oder jenen erzähen kann, da ich deren Beweggründe unmöglich kennen kann. Was mich angeht, denke ich, da reflektiert, dass ich das zumindest in diesem Thema passend erfasse:

 

Ich komme also auf die  Kinder und die Jugendlichen, die das in sich tragen, was ich  auch qua Geburt in mir trug. Das, was ich als Erwachsener dann immer wieder zum Ausdruck brachte. Ein Mensch, der den Heimatort verlassen hat. Ein Mensch, der sich auch getraut hat sein Leben in einem anderen Land so zu sagen „neu“ zu beginnen. Ein Mensch, der nach einem gelungenen Start nach Ende der touristischen Saison erlebt hat, wie es ist, im Ausland als Ausländer, ohne Einkommen und Obdach, wie auch die Sprache kaum sprechend zu sein. In meinem Fall war das nach Ende der „Saison“ auf Mallorca. Und es war für mich erschreckend! Beängstigend. Und doch habe ich es geschafft, dass daraus Spanien zu meiner Heimat des Herzens wurde. Mehr, als es Deutschland je war. Und trotzdem kam ich zurück nach D-Land.

 

Warum? Familie. Meine damalige Partnerin verließ schwanger Spanien. Und ich wollte bei meiner Tochter sein. Also folgte ich überstürzt. Instinktiv. Auch wollte ich nur vier Jahre bleiben, da ich dachte, dass das die prägendsten Jahre sind und ich dann zurückgehen würde.

 

Heute bin ich seit 2002 in einem Land, dass ich in der Mehrheit der Jahre die ich lebe, nicht als meine (Wahl-)Heimat erfasse. Und schon wieder will ich raus. Mit einer anderen Familie, die ich mit einer anderen Partnerin gegründet habe.

 

War es nun weise nach Spanien auszuwandern?

War es weise nach Deutschland zurückzukommen?

Ich denke, ja. Denn nun kann ich auf Erfahrung zurückgreifen. Nun glaube ich umfassender ab- und einschätzen zu können, wie und unter welchen Umständen ein Auswandern mit Familie direkt hilfreich sein kann.

 

Aber was macht der Mensch, dessen Familie nicht mit bleiben oder gehen will?

In Zeiten, in denen sich Freunde und Familien dank "Corinna" entzweien, sich Gräben zwischen diesen auftun, die nur durch Heilung der entsprechenden Wunden wieder geschlossen werden; in Zeiten des Wassermannzeitalters, welches Klarheit und Struktur hervorbringt, kann es auch beim Thema auswandern dazu kommen, dass Sich Beziehungen, möglicherweise nur temporär, ändern. Bis hin zur Trennung.

 

Und wie gehe ich also dann vor,

obwohl mein Kind möglicherweise etwas anderes will, als ich?

Sprich: Ich will raus und das Kind nicht.

Oder: Ich will bleiben aber die Jugendliche nicht?

 

Opferhaltung – Schöpferhaltung

 Wie vorab erwähnt, hängt das vom Vorhanden- und Ausgeprägtsein des eigenen UND eben des Bewusstseins des Kindes, der Jugendlichen ab.

 

Hinzu kommt im Falle des Bewusstseins des Kinder / der Jugendlichen, was ich will. Will ich erziehen, wie ich mich beziehen, oder will ich belgeiten, so lange ich denke, dass meine Begleitung direkt hilfreich ist, oder schaffe ich es, das zu leben, was Education faktisch meint.

Nämlich das Begleiten des oder der Heranwachsenden bis zu dem Punkt, dass die Hilfe zur Selbsthilfe nicht mehr greift und die dann vermeintliche Hilfe nur mehr direkt dazu führt eine Sucht zu befriedigen. Die Frage ist also: Willst du der Drogenbeschaffer deines Kindes / deiner Jugendlichen sein, oder willst du sie das Kind / die Jugendliche den eigenen Weg gehen lassen?

 

Schaffts du es, die Größe zum Ausdruck zubringen, das Kind / die Jugendliche sich selbst oder anderen zu überlassen? Und wenn ja, warum?

 

Reagierst du aus einem Trauma heraus oder reflektiert?

Was ist das direkt Hilfreichste für einen Menschen?

Und was bedeutet es, den indirekt hilfreichen Weg zu gehen?

 

Bis du also ein Mensch, der sich eher seiner Angst ergibt und dieser folgt?

Oder jemand, der sie im Zaum hält, sich reflektiert und aus der Reflektion heraus weise agiert, anstatt nur instinktiv, nicht intuitiv, zu reagieren?

 

Wir sind alle Meister die üben. Die einen üben sich darin „keine Chance“ oder „Alternative“ zu haben. Sie leben ein „Ich kann nicht anders!“ und machen sich, wie ich denke, ein X für ein U vor. Denn dem „Kann ich nicht.“ liegt das „Ich will nicht!“ zu Grunde.

Wo ein Wille, da ein Gebüsch, wie ein Spontispruch in den Achtzigern aussagt.

Sie sehen aber vor lauter Wald die Bäume und Büsche nicht mehr.

Und somit keinen anderen Weg, als den den sie kennen. Und das ist der Weg des "Weiter so."

Ein Weg von dem Albert Einstein bereits sagte, dass er der Weg des Wahnsinns ist,

wenn geglaubt wird, dass das,womit das Problem erschaffen wurde

auch dau führen kann es zu lösen.

 

 Und so leben die einen dieses Leben im Wahn. Ein Leben, das für mich keines mehr ist, da kein Leben nach dem eigenen Ursprung ist, sondern eines, dass andere ermöglichen, weil sie wissen, wie sie Menschen manipulieren und in ihrer Angst beherrschen.

Aus meiner Sicht ist das ein Vegetieren und kein Leben.

Doch hat jeder das Recht das anders zu sehen.

Und ich habe keines, jemanden dafür zu verurteilen!

 

Ich akzeptiere diese Grundhaltung, aber ich respektiere es nicht.

Um die Worte meines Vaters zu nutzen.

Genauer gesagt:

Mein Bewusstsein akzeptiert und mein Ego respektiert es nicht.

 

Und warum?

Weil mein Ego sich über diese Menschen stellt und sagt:

„Ihr Idioten! Das haben Millionen von Juden auch gedacht! Wacht auf!“.

Und weil mein Bewusstsein erfasst,

egal was mein Ego denkt, jeder hat es für sich und seine Lieben selbst zu entscheiden.

Urteile nicht über andere, da du nicht in den Schuhen gewandert bist, die ein anderer Zeit seines Lebens getragen hat.

 

Und die anderen Menschen? Menschen wie ich? Die üben sich in einem

„Schauen wir mal, was ich darüber hinausgehdn was ich erlebt habe noch kann!“.

 

Doch was kannst du nun tun, da du doch deine Lieben "schützen" willst.

Zunächst frage dich möglicherweise, ob iregndetwas ab einem bestimmten Maß überhaupt, vor sich slebst und anderen, geschützt werden "muss. Was, wenn das, was ehemals als Schaden erfasst wurde später als DER Weg erfasst wird, dank dem ich der geworden bin, de rich bin. Nicht nur nicht unabhängig von dem Scherz und Leid,sondern wegen dieser beiden?

 

Dann finde die Ursache. In dir, in deinem Sohn, in deiner Tochter.

Reagierst du /er / sie instinktiv oder agierst du, agiert er / sie reflektiere ?

Hilf dir und hilf deinem Kind / deiner Jugendlichen es selbst zu tun.

Es gibt so viele Menschen, die helfen können!

  

Ist das ursächliche Trauma obsolet geworden, weil die emotionale Wunde geheilt werden konnte, fallen Entscheidungen möglicherweise im Ergebnis ebenso aus, doch faktisch ist die Energie die dazu führte eine völlig andere. Womit auch das Ergebnis der Entscheidung eine völlig andere sein wird.

 

Ist das Unterbewusstsein umkonditioniert und frei(er) von Selbstsabotierendem, nur dann, erst dann, wird ein Leben was diesen Begriff ausfüllt möglich.

 

Und das kann niemals ein Leben in Gefangenschaft sein! Weder in mir selbst, da unbewusst und nicht reflektiert, noch innerhalb einer unbewusst reagierenden Gesellschaft in Geiselhaft.

 

Dieser Gedanke ist auch bedingt durch die  Aussage Roger Röper :

 „Die Gesellschaft lebt in einem wachkomatösen Zustand der Konsumnarkose.“

 

Wie willst du leben? Weiter wie bisher?

Dann nimmst du dich gegebenenfalls immer mit in das nächste Erleben

und erlebst strukturell das Selbe.

 

Oder traust du dich, dich dir und deinen Wunden zu stellen, um ein völlig anderes Leben erleben zu können?


Warum leben wir?

Und wie werden wir überleben?

 

These: Mikroben machen nicht „krank“, sprich unheil:

 

Wenn es Mikroben nicht gäbe, wenn also auch Pasteurs und Koch völlige Flachpfeifen waren, wie ich dem Beitrag im Rubikon entnehme, was nicht aussagt, dass er in diesem Tenor geschrieben wurde, was bedeutet das dann?

 

Was bedeutet es, dass auch Lanka und Hamer die Existenz von Viren in Frage stell(t)en, die Existenz von Pilzen und Bakterien aber nicht? Was bedeutet es, dass Hamer meinte, dass Viren, so es sie gibt, Bakterien und Pilze, Lebensphasen ein und desselben Organismus sind? Wie die Raupe, die über die Puppe, zum Falter wird…

 

 Wenn also nicht sogenannte Mikroben krank machen, sondern allein der Zustand des Körpers (Mangelernährung, Vergiftung, Übersäuerung), was bedeutet das alles in Bezug zur Aussage, dass die Erde „Maya“, also Illusion, ist, wenn auch der Körper, das menschliche Sein dazu gehört und also auch Illusion ist?

 

...Da schon Platon sagte, dass es Materie wohl nicht gibt, jeder der sich seinen Fuß an einem Stein stößt, das aber anders sieht...

 

...Da die Quantenphysik seit Jahren fragt, ob es so etwas wie Realität überhaupt geben kann und was am Menschsein in der Lage sein könnte, diese zu erfassen. Da sie aussagt, dass alles was „Materie" sein soll, sich mehrfach in der Sekunde auflöst und aus dieser Welt schwindet, wohin auch immer sie dann dahin schwindet. In Paralleluniversen, die auch wieder materiell nicht existent sind?

 

Zurück zur Grundfrage: Warum leben wir?

 Warum leben wir auf der Erde / dieses Leben, wenn alles was ist, materiell nichts sein könnte oder gar de facto materiell nichts ist?

 

Wahrlich, weil die Seele sich oder einen bestimmten Teil, eine Eigenschaft des Seelendaseins dank dieser Illusion (?) erfassen will?

 

Und was bedeutet dies wiederum in Bezug zur Aussage der Bibel „Wünschet wie die Kinder!“, bzw., der These, dass der Mensch zuvörderst erst zufrieden zu sein hat, um erleben zu können, dass die Wünsche des Egos "wahr" werden?

 

Geht es überhaupt darum, das erleben zu können, von dem das Ego meint, dass es das „Richtige“/Passende ist? Da das Ego, wenn es einerseits für das Überleben wichtig ist, weil es lebensbedrohende emotionale Wunden schützt und das Leben erhält (Flucht / Angriff), andererseits seinen Menschen aber eben auch verführt / betrügt? Tut es Letzteres tatsächlich allein des Überlebens wegen? Wieso läuft das Leben so oft (anders) ab, wenn es darum gehen könnte, dass sie das Ego "verwirklicht"? Was ist wirklich?

 

Welcher Anteil des Seins ist es, der immer wieder auf die Wunden aufmerksam macht, die das Ego beschützt? Warum können wir Traumata heilhelfen, bzw., so sie uns selbst betreffen, selbst heilen, wenn alles was ist, materiell nichts ist? Ist es die Seele an und für sich, weil sie eben etwas über sich erfahren / erfassen will?

 

Warum all die Freud und all das Leid?

Was steckt dahinter?

 

 Ist es Karma und wenn ja, warum?
Warum inkarnieren wir, wenn es nicht darum geht einen bestimmten eigenen Seelenanteil erfassen zu können?

 

Warum existiert das Universum?
Es mag "schwachsinnig" erscheinen, dass wir uns in Anbetracht des ablaufenden Untergangs dieser durch Unbewusstsein und in der Folge Ignoranz im Wesentlichen erschaffenen Hochkultur, solchen Fragen widmen. - Doch wie sonst wollen wir die Sinnhaftigkeit des Lebens, des Seins, der Erde, des Universums, des Daseins, erfassen?
 

 

Macht es überhaupt Sinn, diese erfassen zu wollen?
Warum gibt es Evolution, sprich Weiterentwicklung?

Oder gibt es sie de facto nur materiell nicht, spirituell aber sehr wohl?

 

Scheinbar entwickelt der Mensch sich seit seiner Existenz immer mehr zum empathisch begabteren Wesen. Zumindest, wenn Jeremy Riffkins passend liegt, so er von der Empathischen Revolution spricht. Was ich als wahrscheinlich erachte.

 

Wenn ich nicht mein Körper und auch nicht mein Geist bin, was bin ich dann? Ein energetisches Wesen, was sich selbst als solches erfassen will und die Illusion einer Welt samt menschlichen Existenz dafür braucht?

 

Warum regen wir uns dann scheinbar unendlich über Leid und Freud auf, wenn das Ziel das sein könnte, in die buddhistische Gelassenheit gelangen zu können, aus der heraus wir evtl. den Seelenanteil erfassen könnten, wegen dem wir auf der Erde weilen? Weil wir, ein jeder von uns, der eine mehr die andere weniger, Unmündigkeit und Unbewusstsein zum Ausdruck bringen. so wir uns nicht mit deren Quellen in uns selbst befassen??


Regen wir uns ernsthaft auf, weil wir meinen etwas schützen zu brauchen?

 

Was denn, bitte? Die Natur etwa? Die löscht uns mit einem Wimpernschlag aus und macht einen Reboot. Sie braucht definitiv keine Menschheit um sich selbst zu schützen. Für sie sind wir ein Experiment. Nicht mehr.

 

Können wir unser eigenes "Leben", oder mindestens das unserer Kinder schützen?
Und wenn wir an den Satz "Hilf mir, es selbst zu tun!" denken, ist dann dieser Wunsch Hilfe zur Selbsthilfe oder die Sabotage eben dieser?

 

Wenn die Seele des Kindes sich das Leben auf der Erde, was nicht real sein könnte, da nicht einmal geklärt ist, ob es so etwas wie Realität gibt, aussucht, um sich als etwas erfassen zu können, was ihr Teil ist, wäre es dann sabotierend, jemanden nicht leiden zu lassen, so dieses Leid zum Entstehen von Bewusstsein beiträgt? In einer Gesellschaft, in der die meisten nicht mehr bewusst sind?

 

Sämtliches Leid, incl. klinischem Tod, das ich erlebt habe, hat aus mir den oder das gemacht, was ich aktuell "bin" / ausdrücke. Also war das "Leid" letztlich eine Hilfe, eine Art Umweg, dank dem ich auch oder sogar erst bis hierher zu mir gekommen bin.

 

Gegenfrage:
Warum wache ich immer öfter morgens auf, erfasse, dass ich keine Lebensfreude mehr spüre und, dass ich wieder nur dahinvegetiere? Wie kann ich Lebensfreude empfinden, ob des unsäglichen "Leids", dass so viele von uns erleben? In dem ich meine Antworten auf all diese Fragen finde und von althergebrachtem Denken / Meinen löse?

Um damit den Lebenswillen in mir wiederzufinden und weiter zu "leben", anstatt mich weiter zu sorgen, Auswege finden zu wollen, die sich möglicherweise von selbst ergeben, wenn wir selbst so weit sind? Türen wieder erfassen zu können, dank der ich dieses scheinbare oder auch faktische Leben (Was ist Leben, wenn Matiere nicht vorhanden ist?) wieder als lebenswert erfahren und die Evolution auch dank mir direkt den nächsten Entwicklungsschritt machen kann?

Sind wir am Ende doch nicht, wie manche wähnen, die Krone der Schöpfung, sondern, inzwischen oder schon wieder, ihre Geißel, dank der sich selbst hinterfragt / als solche erkennen will? Die Schöpfung, meine ich.

Was ist der Grund der Existenz fraktaler Strukturen, die zu dieser hier zuletzt gestellten Frage führt? Bilden wir uns auch diese nur ein? Da ja die Welt als Materielle eine Illusion ist? Zu welchem Zweck dient das alles?

Warum leben wir?
Warum lebe ich?
Um erst dank der Ablenkung meine innere Größe, meine Stärke, mein Talent zum Ausdruck bringen zu können? Bedeutet dies, dass wir letztlich doch erst durch das Leid maßgeblich unser Potential nützen, obwohl Hüther und Co aussagen, dass es nicht so ist? Sondern, nämlich, dass wir unser volles Potential erst entwickeln können, wenn wir begeistert daran gehen zu entdecken?

Warum befassen sich so viele Menschen mit Belanglosem, obwohl es solch essentielle Fragen zu beantworten gilt?

 

Warum verlor die Menschheit die Grundfragen - „Wer bin ich? Warum bin ich? Wohin will ich? Wie will ich das tun? Warum existiert die Erde, warum das Universum?“ aus dem Bewusstsein?

 

Warum wurden die meisten Menschen (schon wieder?) unbewusst und leben also abgelöst von sich und somit vom Bewusstsein?

Weil es nur so möglich ist, die Illusion als Wahrheit zu erfassen?

 

Leben die Menschen dank eines "wachkomatösen Zustands der Konsumnarkose", wie Roland Röpers es sagt, am Leben vorbei und meinen wahrlich, dass das Dahinvegetieren Leben ist?

 

Warum wollen sie, die einzelnen Menschen, und das Kollektiv an und für sich, lieber ängstlich und bequem, also schwarmartig, in Unmündigkeit leben, obwohl sie kollektiv in sich selbst und als Kollektiv der Menschen, womöglich der Natur, Ihre Angst und ihre Bequemlichkeit ablegen und mündig das tun könnten, was aus ihnen selbst heraus nach Ausdruck ruft? Ein Trauma nach dem anderen selbstheilend oder heilhelfend für andere tätig seiend. - Weil sie völlig ohne Bewusstsein sind? Und sollen diese Menschen, die sich von ihrem Naturell, von der Natur abgekoppelt haben, tatsächlich schützenswert sein? Damit noch mehr Menschen leiden, um über das Leid dann endlich den Wunsch in sich keimend erleben zu können, dass sie sich wieder ankoppeln wollen?

Ist das der Sinn?
Was ist DER Sinn?

Gibt es ihn überhaupt?

 

Oder sind wir doch auch wieder nur Staatenbildende Insekten? Also nur Schwarm, unintelligent? Allerdings solche, die sich viel zu viel auf sich und ihre Existenz einbilden? Auch ihre kollektive Intelligenz? Nur ein Wahn?

Was ist Wissen, wenn nichts anderes als ein temporär stärkerer Glaube? Zu oft schon meinten wir als Menschheit zu wissen und erlebten den Fehler, der dazu führte zu erfassen, was wir falsche Schlüsse gezogen haben. Wieso las ich "Ich weiß, dass ich nichts weiß" sowohl aus dem Buddhismus, als auch aus der Quantenphysik heraus? Was kann die "Wissenschaft" denn überhaupt erklären? 9% all dessen was wir erleben, wie ich einst las?

 

Und wieso schreibt Dan Ariely, israelischer Verhaltensökonom, nach vielen Experimenten, dass wir zu 99% irrational ticken und "Denken hilft zwar - nützt aber nichts", "Fühlen nützt nichts- hilft aber" und "Unerklärlich ehrlich"? Schon wieder kein "Wissens"defizit, sondern auch wieder ein Umsetzungsdefizit?

 

Bilden wir uns die kollektive Intelligenz unserer Billionen von Zellen, die den menschlichen Körper bilden, genauso nur ein, wie wir uns als Kollektiv einbilden intelligent zu sein?

Wenn doch die Welt "Maya" ist, wie die Buddhisten sagen.
Eine Illusion also. Und
Materie praktisch nicht existiert, wie die Quantenphysik aussagt.

Und wieder denken die meisten evtl., da sie möglicherweise unbewusst über das eigene Sein und das dem eigenen Sein Hinausgehende sind, dahinvegetierend, dahinsiechend „Wir haben dringlicheres zu tun!“

Ach, ja? Haben wir das?
Ist das "wirklich" so?
Wäre es nicht dringlicher das Energetische zu klären, da es der Ursprung allen (vermeintlichen) Seins / Daseins und somit auch aller Freud und allen Leids ist? Wenn die Energie des Bewusstseins das Leid sofort beenden könnte, wollten wir uns ernsthaft mit dem (nur?) scheinbar "realen" / "materiellen" befassen, dass doch nur Einbildung sein könnte, weil nichts materiell sein könnte, was es zu sein scheint?

 

Was, wenn wir anders endlich den Quantensprung im Bewusstsein erschaffen würden, den wir als Menschheit so dringlich zu brauchen scheinen? Falls es uns überhaupt gibt. Wo wir doch energetisch längst Eins sind. Was per psychologischer Kinesiologie ganz einfach und schnell erlebbar / erfahrbar sein kann.

 

Wollen wir dann jene "retten", die anderes im Visier haben?

Können wir das überhaupt?

 

Oder haben wir uns den Fragen zu widmen:

 

Wenn praktisch jede Regierung, also außer weniger, korrupt oder mindestens in einem Elfenbeinturm befindlich ist, was bleibt uns übrig? Sie alle zu stürzen? Oder haben wir die Zeit sie abzuwählen? Wen wollen wir dann etablieren? Wie soll das Vakuum dann gefüllt werden, wenn alle von Ämtern und Posten enthoben werden, die darin so kläglich versagt haben? Wen wollen wir in diese Ämter setzen? Wo bekommen wir, praktisch sofort nach der entsprechenden Wahl, z. B. genug Pädagogen her, die die Egomanen ersetzen, welche all die Kinder mißhandelt haben? Wo die passenden Menschen, für all die anderen Ämter?

Denn wir brauchen tatsächlich womöglich einen totalen Stopp des Wahnsinns des Unbewussten, denke ich. Doch entkommen wir damit dann dem aus meiner Sicht unausweichlichen Crash und der nachfolgenden Hungersnot?

Wie wollen wir Böden, die zu über 80% tot sind, allein bei uns im Land, so schnell wieder "reaktiviert", sprich lebendig und reich an Nährstoffen (Mikroorganismen) bekommen, um dank Permakultur der Hungersnot, wenigstens zum Teil, entkommen zu können?

1929 war Kleinkram gegen das, was folgt, wenn es denn die logische Konsequenz ist.

Damals hatten wir Kleinbauern (1-10ha). Damals hatten wir Großlager an Lebensmitteln. Der Staat, die Läden, die Landwirte, die Bürger. Die überwiegende Mehrheit hatte einen Lebensmittelvorrat. Doch heute?

"Just in time." Alles auf der Straße. Ob auf Land oder auf dem Wasser. Aktuell ist seit Tagen der Ärmelkanal blockiert. Transportkosten scheißen in die Höhe. Was, wenn das noch mehr anders kommt, als manche im Bewusstsein haben? "Das Essen kommt aus dem Geschäft." ist das heutige Pendant zum "Der Strom kommt aus der Steckdose." der 80er.

Wenn das hier, vor lauter Dogmen und frei von Bewusstsein kollektiv gerade tatsächlich crasht, wovon ich ausgehe, wie kann ich, wie können wir, Überlebensinseln bauen? Wo und mit wem?

 

Eine mögliche Antwort?


 

Der Weg aus der Angst...

 

...gelingt allein dank der Anerkenntnis eben dieser als wertvoll, der Heilung ihrer Ursache(n) und der kongruent folgenden Überwindung der Angst, wie auch in Demut.

 

Alles was ist, hat seinen Sinn. Das, was wir erleben ist das Wichtigste was wir erleben können!

 

Wer meint etwas anderes sei für ihn wichtiger, möge weiterlesen:

 

Das im zweiten Absatz formulierte ist die Grundlage im Bereich "Bewusstseinsforschung".

 

 Begründung:

 Das Unterbewusstsein schickt das in die bewusste Wahrnehmung, von dem es ausgeht, dass „sein Mensch“ es als wichtig erachtet.

 

Als "wichtig" stuft das Unterbewusstsein das ein, womit sich „sein Mensch“ in der Vergangenheit seines Lebens am meisten getriggert erlebt hat.

 

Dem Unterbewusstsein ist es dabei völlig Latte, ob „sein Mensch“ sich dabei emotional sogenannt positiv (Freude, etc.) oder sogenannt negativ (Ärger, etc.) eingebracht hat.

 

ERGO:

 Überlege, warum du dich wobei wie fühlst.

Denn DU bist die Ursache dafür, nicht „Das Außen“!

 

Heile die Ursachen, die dich so empfinden lassen wie du fühlst.

 

Meist liegt ein Trauma zu Grunde. *

 Wenn du das geheilt hast, wird vieles sofort anders! *

 

*Das ist meine Erkenntnis aus meiner beruflichen Tätigkeit als Heilhelfer

 

 Hast du das getan, wende dich mehrheitlich begeistert dem zu, was du erleben willst.

 OHNE moralische Beurteilung von wegen „Ich darf mich nicht unwohl fühlen!“

 

Denn das ist pseudo-esoterischer Humbug! Jede Emotion ist wichtig!

Jede Emotion ist so zu sagen „dein Baby“, dem du dich abweisend oder liebevoll widmen kannst.

 

Sehr oft schwinden Emotionen sofort spürbar, wenn du folgendes tust:

 Am Beispiel der Angst:

 

Nimm deine Angst, dein Baby in den Arm. Bedanke dich, in Gedanken, bei ihr, dass sie dich ein Leben lang beschützt hat. Sage ihr, in Gedanken, dass du sie liebst und bitte sie, nun zur Seite zu treten, damit du erfassen kannst, was der tatsächliche Grund deiner Angst ist.

 

Danach lausche in dich hinein!

 Kein SUCHEN, bitte. Kein verkrampftes Hören-wollen.

 

Du brauchst u. U. keine bewusste Antwort erleben.

Ob du eine erlebst oder auch nicht, wenn du spürst, dass du ruhiger wirst, erlebst du, dass du es geschafft hast.

 

So kann jede Emotion ein- und ausgeschaltet werden.

 

Denn auch jede Emotion, wie auch jedes Symptom, ist aus meiner Sicht heraus (26 Jahre Erfahrung im Heilhilfswesen) allein dafür da, dich auf etwas in dir, auf eine Wunde aufmerksam zu machen.

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 Ich habe den Namen „Brahmaswarup“ in einem Ashram bekommen.

– Ich hatte damals, 2007, übrigens exakt die Erkenntnis gewonnen

(Hauptursache:

Bleep - Wir wissen, dass wir nichts wissen;

Intelligente Zellen – Der Geist ist stärker als die Gene),

welche der Name übersetzt zum Ausdruck bringt.

 

Damals begriff ich, dass grundsätzlich alles was ich gelernt hatte falsch ist. Das empfand ich als heftig, nebenbei bemerkt! Wollte ich einweisen lassen. Bevorzugte dann aber den bewussten Weg hin zu mir selbst. Ein Prozess der wahrscheinlich ein Leben lang dauern kann.)

 

Brahmaswarup bedeutet sinngemäß:

 „Der der weiß, dass er weder Geist noch Körper ist“.

 

Mein Rückschluss:

 Wenn ich kein Geist, kein Körper bin, dann habe ich einen Geist und einen Körper.

 Warum habe ich diese beiden?

 

Möglicherweise, weil ich nur durch sie mein Sein erfassen kann, was hinter Geist und Körper befindlich ist? Und, wenn ja, bedeutet das, dass diese beiden WERKZEUGE mir IMMER eine Hilfe sind?

 

Für mich lautet auch diese Antwort:

Ja.

 

Ergo kann nichts was ich dank Geist und Körper erfasse, unwichtig sein.

 

Vielmehr ist es wichtig, um mich, hinter Geist und Körper,

erkennen und Wert schätzen zu können. Und auch, um zu mir kommen zu können.

In die Gelassenheit, die nicht mehr anfällig für Lob und Kritik ist,

weil ihre Grundlage die Erkenntnis ist, dass jedes Sein gleich wertvoll ist.

 

Was einem jeden von uns grundsätzlich direkt hilfreicher ist als alles andere,

davon bin ichüberzeugt:

 Finde den Frieden in dir selbst, damit du ihn im Außen erleben kannst.

 Mach deinen Frieden in dir selbst mit dem Krieg in dir selbst.

 

Ohne den Bewusstseinswandel im Sinne eines gehörigen Wachstums an Spiritualität und mehr Erkenntnis über sich selbst, DAS bedeutet Bewusstsein nämlich, mit sich selbst, mit seinem Innersten in Kontakt sein, spielen wir weiter nur unmündiges Menschlein, was sich von seinen Emotionen hin und her schubsen lässt und kommen nicht wesentlich weiter. Weder als Mensch, noch als Kollektiv.

 

Ja, auch ich habe Angst.

Sehr viel Angst.

 

Doch füttere ich sie, anstatt sie zu beherrschen, ihre Ursachen zu hinterfragen, zu finden und zu heilen, erlebe ich nur noch mehr Ängstigendes.

 

Namasté


 Der direkt nachfolgende Beitrag ist auch im Blog-Bereich unter "Bewusstsein" auffindbar.


Mündige Menschen lassen sich Lebensfreude nicht verbieten. Sie sind bereit alles dafür zu riskieren, dass sie so leben können, wie sie leben möchten.
Mündige Menschen lassen sich Lebensfreude nicht verbieten. Sie sind bereit alles dafür zu riskieren, dass sie so leben können, wie sie leben möchten.

Mündigkeit als Schlüssel?

 

Ich bin heute morgen mit einer nüchternen Feststellung aufgewacht:

 

Der Staat hat komplett versagt.

Das Trauen zum Staat ist für mir grundsätzlich erloschen.


Mir hat der Staat also erst einmal nachzuweisen, dass er ab sofort tatsächlich bereit ist im Namen des Volkes, sprich zum Wohl aller, zu handeln.


Da er das zunächst einmal nicht können wird, weil, wie 1945, nicht genug "freie mündige Geister" in ihm tätig sind, wird er über viele Jahre immer noch nicht in der Lage sein eine Politik im Namen des Volkes zu machen.


Schulen werden weiterhin Verdummschulungsorte und Ort der Asozialisierung sein, weil die meisten Lehrer und Rektoren bewiesen haben, dass sie selbst Verdummschult und asozial den Schülern, wie auch mündigen Kollegen gegenüber gehadentl haben, also keine Hilfe zur Begleitung beim Heranwachsen aufrechter und mündiger Wesen sind.


Richter, Staatsanwälte und Anwälte haben ebenfalls in der Masse bewiesen, dass sie nicht in der Lage sind an Prozessen im Sinne "im Namen des Volkes" teilzunehmen und Richter, haben in der Masse bewiesen, dass sie nicht in der Lage sind Urteile im Namen des Volkes zu sprechen. Politiker haben in der Masse keine Politik im Namen des Volkes gemacht und werden das für die nächsten 10 Jahre auch nicht leisten können, da auch sie völlig verdummschult sind.


Die meisten BürgerInnen und Bürger haben als mündige Wesen versagt, da sie gezeigt haben, dass sie lieber ntertanen sind, die grundsätzlich aufgrund ihrer fehlenden Mündigkeit gar nicht wahlberechtigt sein können.


Kann mir jemand sagen, wie dieser Staat für die nächsten 10 Jahre so geführt werden kann, dass ich meine Kinder trauensvoll in die Schule schicken, der Urteilskraft von Gerichten, diesen Politikern, den Medien und den meisten meiner MitbürgerInnen trauen können sollte?


Jede Institution  und die meisten Menschen hätten erst einmal zu beweisen, dass sie fähig und in der Lage dazu sind im Namen der Mündigkeit, also zum Wohle aller und der Mitwelt, agieren zu können. Und das kann mit dieser Masse an verdummschulten Köpfen nichtso schnell gelingen, wie ich denke!

In den nächsten 10 Jahren werde ich meine Kinder nicht mehr in die Schule schicken, sondern sie selbst sich bilden lassen und sie dabei begleiten. Auch, weil das ohnehin der direkt hilfreichste Weg ist, so die Eltern mündig agieren. In diesem Fall bedeutet für mich Mündigkeit, das Interesse und die Talente der Kinder im Bewusstsein haben und eben diese zu fördern, anstatt einem schwachsinnigen Lehrplan zu befolgen, der niemals ausgerichtet auf die Zukunft sein kann, solange Bewertungen mit einfließen und so lange eben weiterhin nur beschult und nicht in Sachen Bildung begleiet wird. Lernbegleiter haben erfasst, was die meisten pseudo-Pädagogen absolut nicht einmal im Ansatz kapiert haben! Nämlich, dass sie neimandem etwas beibringen können, sondern Raum zu geben haben, um das Interesse der Kinder aufgreifen zu können.


In den nächsten 10 Jahren kann ich nicht davon ausgehen, dass Gericht, Politik, Medien und Verwaltungen im Namen des Volkes und im Namen der Mitwelt handeln werden.

 

In den nächsten 10 Jahren kann ich nicht davon ausgehen, dass die Masse der Wahlberechtigten tatsächlich mündig wählen werden. - Möglicherweise ist das sogar nie der Fall! zumindest, wenn ich die Erkenntnisse der Schwarmforschung einbeziehe, da eine der Erkenntnisse daraus die ist, dass 90% einfach nur folgen...


10 Jahre.
Denn so lange wird es dauern, bis die meisten Menschen umfassend genug erfasst und eingesehen haben, dass es das Wichtigste ist ein mündiger Mensch zu sein und ebenso zu handeln, denke ich. Es sei denn, es werden endlich die Methoden genutzt, die auch ich anbiete, um Menschen dabei zu begleiten ihre Traumen faktisch zu heilen. Dann könnte so etwas, bei genügender Zahl von heilhelfenden Behandlern, in nur 1 bis zwei Jahren umgesetzt erlebbar sein. Aber das ist, wie ich denke, utopisch, da es nicht um heil und unheil, sondern noch immer um die Wirtschaft (krank/gesund) geht.


Denn auch Menschen wie ich haben kein Recht auch nur einen Menschen per Zwang dazu zu bringen, dass sie endlich mündig werden / sind. 

 


Das ist, ais meiner Sicht heraus, die Endkonsequenz aus dem Corona-Wahn:
Es kann zunächst nur anarchisch weiter gehen.

Und im Idealfall gilt das für immer, weil die Anarchie, das Grundgesetz der Natur ist.


Alles was wider der Natur tickt, wird nicht überdauern, weil alles immer, wenn es lang genug existiert, den Beweis zu erbringen hat, dass es würdig ist in der Natur weiter zu existieren oder eben von ihr ausgelöscht wird. Das dürfte jedem bewusst sein können.


Die Masse des Volk ist ängstlich und agiert aus der Angst heraus. Auch in unseren Reihen. also derjenigen, die sich für die Grundrechte und für ein Leben in würde, auch der Tiere ud der sonstigen Mitwelt, einsetzen. Da ist für mich eindeutig nachgewiesen. Denn die Angst vor der Impfung und die Sorge um die Kinder und Alten sind für mich nur drei Bestätigungen meiner Aussage.

 

Lediglich jene, die in der Lage waren, diese Angst zur Seite zu schieben und in Ruhe, wie auch in Gelassenheit zu agieren / reagieren, haben den Nachweis erbracht mündige BürgerInnen zu sein.  Und davon erlebe ich sehr wenige. Ich selbst habe lang genug auch noch sü unmündig in Sachen Corona getickt!

 

Die Angst ist kein Entscheidungsausgang für mündige BürgerInnen!

Sie kann aber sehr wohl genutzt werden, um mündige Entscheidungen zu treffen. Dann nämlich, wenn sie begrenzt wurde und eben nicht mehr aus der Angst heraus gehandelt wird.

Ergo sind auch bei uns "Widerständlern", die wir keine sind, da wir nicht gegen etwas sind, sondern für etwas, die wenigsten Menschen mündige BürgerInnen.

 

Ich hoffe allerdings, dass mir der Beweis erbracht werden kann, dass ich mich im letzten Punkt, auch bei uns sind die meisten Menschen unmündig, irre!


Namasté


Diese Seiten drücken aus, worum es uns geht.

 

Da ist das berufliche Tun, weshalb ich diese Seiten überhaupt zunächst für mich, als Leybkneter Brahmaswarup, gründete und sie später für Beate um den Bereich des Räucherschiffs ausweitete und den übergeordneten Begriff "Sinnlich" mit Beate fand.

 

Dieses Tun ist bereits wesentliche an dem ausgerichtet,

was in uns nach Ausdruck ruft.

Also dem selbstbestimmten Schaffen und Werken.

Untergeordnet dem Sozialen und Ökologischen, so weit wie für uns machbar.

 

Da ist aber auch der Bereich, dem wir uns darüber hinaus widmen.

Dem Sein im möglichst vollumfänglichen sozialen und ökologischen Ausdruck.

Dieses kann, da wir, wie alle anderen auch, perfekt unperfekt sind,

wohl nichtvollumfänglich bis kurz vor dem Tod realisiert weden.

Wenn überhaupt.

 

Es ist also Ausdruck dafür, wofür wir uns alle erachten:

Wir sind Meister die üben.


ANGST vor Corona?

Oder den Maßnahmen?

 

Dann tu das, womit du beides verhindern kannst:

 

Seit etwa zwei Jahren widme ich mich dem Thema "Orthomolekularia". Zu Deutsch: Mikronährstoffe.

 

Ich nehme sie selbst ein und verkaufe sie auch.

Unter anderem als Kuren. Hier

Eine neue Studie, noch nicht veröffentlicht, aber ich konnte einem der Studienbetreiber zuhören, sagt aus, dass:

83% aller Menschen in Heimen unterernährt sind
84% der Deutschen viel zu wenig Vitamin D, und zu wenig Zink, Selen, Vitamin A und C zu sich nehmen.

Unwichtig?
Fiel dir auf, dass Jens Spahn vorgab Vitamin D und Zink eingenommen zu haben, als er sich als infiziert erlebt hat?  Und auch, dass er sofort danach sagte, dass die Wirksamkeit aber nicht evident sei? - Was absolut falsch ist, da es schon seit Jahren bewiesen ist. Aber es verdient keiner genug dran. An Masken aber schon. 200 Milliarden wurde bisher an Masken verdient!

Nun, er hat passend gehandelt.
40 IE (Einheiten) pro kg Körpergewicht an Vitamin D und genug Zink hüten vor Infektionen durch Erreger. Vitamin D, weil es so extrem wichtig für den Körper im Allgemeinen ist. Viel wichtiger als der Mist der in angeblichen Wissenschaftssendungen im TV läuft. Und Zink, weil es die Zelle wie ein Panzer vor dem Eindringen von Erregern schützt.

 

Allgemeine Empfehlungen zur Einnnahme von Vitamin D: HIER

Will heißen, allein die ausreichend hohe Gabe von Vitamin D und Zink kann helfen eine Pandemie / Infektion zu verhindern oder zu stoppen!

 

Noch etwas:
Aktuell ist jenen die schon länger auf das große Ganze schauen auch bewusst, dass im September 2019 ein weitaus heftigerer, es wird von katastrophal gesprochen, Crash an der Börse, weitgehend unbemerkt von den fleißigen Arbeitsbienen unter uns, die sich nicht mit so etwas befassen, vollzogen hat, als der von 2008. Es wurde wieder massenhaft Geld gedruckt.

Allein es half diesmal nichts, da weder Privatkonsumenten, noch Unternehmen in ausreichend großer Zahl die Mittel nachfragten.  Es galt eine Lösung zu finden. Denn das Banken- und Geldsystem wäre sonst am Ende gewesen, da kein Geldsystem länger als 80 Jahre überleben kann. Manche sind schon nach 50 Jahren zu erneuern.

Wie hilfreich, dass nu n 193 von 195 Staaten weltweit sich inzwischen so viele Geldmittel bei den Banken borgen, wie noch nie.  Allein in der BRD haben wir die Verschuldung mehr als verdoppelt! Was unsere Vorfahren in 200 Jahren geschafft haben, haben wir in 5 Monaten erledigt.

 

Und die Realwirtschaft?

"Warum am Leben halten, was für die Menschheit von morgen nicht länger gerbaucht wird und auch zum Melken nicht mehr taugt?" scheint mir die Grundfrage von den Finantziers und Inhabern der Großbanken und Multinationalen Konzernen zu sein.

 

Und die "Steuerzahler"?

Denen war eine erneute Bankenrettung nicht zu verkaufen!  Hätten die Mittel für die Erste Bankenrettung, 2008, doch für weit mehr als 550 Jahre ohne Hunger beigetragen...


Schonmal über das Folgende nachgedacht?
Jeder informierte Mensch weiß, was in Davos gemacht wird. Eine Hand voll Machtinhaber, im Wesentlichen Rothschild und Co. bestimmen mit ihren Marionetten, wie Herrn Schwab und unseren Politikern, wo es lang geht.


Selbst ein Herr Junker sagt ganz offen wie vorgenangen wird.

O-Ton: "Wir machen was, von dem wir es als umgesetzt erleben wollen. Und wenn kein großer Widerstand kommt, gießen wir das in Gesetze." oder auch: "Wenn es wichtig ist, muss man lügen."

Ergo:
Es geht nicht um eine groß angelegte Verschwörung von Regierungen und Oppositionen, die eh nur noch als Marionetten der Finanz-Elite zu erfassen sind. - Oder hast du in den letzten 20 Jahren Gesetze zum Wohl von Mensch und Mitwelt erlebt? -


Sehr wohl aber geht es um die gängige Praxis der Verschwörung gegen die Menschen und die Mitwelt durch einige wenige Machtinhaber, die, u. a. mit Transatlantischer Kommission, Bilderbergkonferenzen, und anderen Think-Tanks bestimmen, wer sich zur Wahl stellen darf, bzw. wo es lang geht. Oder wundert es dich tatsächlich noch immer, warum Gerhard Schröder, in seiner Hochzeit Neuwahlen ermöglicht hat und Merkel an die Macht kam? Eine Frau, die von Anfang an gesagt hat, dass sie mit Demokratien ein Problem hat und spätestens mit dem von ihr geschaffenen Begriff der "marktgerechten Demokratie" ausgesagt hat, wofür sie eigentlich steht? Nämlich für die Diktatur, in der exakt heute nur noch 4 Menschen im Land entscheiden wollen, wo es lang geht. Mit einer Politik, die jährlich weit mehr als 600.000 Menschen in diesem Land sterben läßt, obwohl das nicht sein bräuchte, wenn alle die Mikronährstoffe zu sich nehmen, die der Körper braucht? Kreis geschlossen.

Gern halte ich Dialogvorträge zu diesen und anderen Themen.
Gern können die passenden, da wirkfähigsten Orthomolekularia bei mir, oder auch direkt dort bezogen werden, wo sie hergestellt werden. (siehe Foto)


Und da ich es mit Buddha halte:
Glaube nicht was dir gesagt wird. Auch nicht, wenn ich es sage.
Es sei denn, es stimmt mit deinem gesunden Menschenverstand überein."

Hier der Link zu einer der aktuellsten Quellen zum Thema Mikronährstoffe:
https://corona-ausschuss.de/
Sitzung 35, ab 180ste Minute in etwa.

 

Namasté

Zwietracht...

...kennst du den Film  "Klaus"? Den, mit dem Postboten Jesper und dem Holzfäller Klaus?

 

Er handelt im Wesentlichen von einem ursprünglich egoman selbstbezogenen Menschen, der alles tut, um seinen Wohlstand zu erhalten.

 

Doch als er ihn dann wieder zurück bekommen könnte, worauf er so intenisv anfänglich hingearbeitet, später hingeschaffen hat, besinnt er sich darauf, dass es Wichtigeres gibt. - Absolut sehenswert! Vor allem dieser Tage!

 

Denn es kann uns helfen diese Zeit der Zwietracht rund um  den "Corona-Wahn" zu beenden.

Aus der Welt des Zwietrachting kann eine Welt des Gesunden Miteinanders werden! - Wenn, ja wenn, sich mehr von uns darauf besinnen, was sie erleben wollen und es öfter, umfassender und langanhaltender ins Leben tragen.

 

"Ein Akt der Nächstenliebe, zieht immer einen Weiteren nach sich."

 

Hören wir auf zu hassen, Recht haben zu wollen und zu streiten!

Lächeln wir uns wieder zu. Wer kann einem Lächeln dauerhaft wiederstehen?

 

Eine Besinnliche Weihnachtszeit wünsche ich uns allen!

Auf, dass die wahnhaften Kriegstreiber ihr Herz wieder entdecken!

Laßt uns ihnen helfen. Sonst sind sie und sehr viele von uns verloren.

 

Namasté