Das Bedrohliche Projekt

Einiges deutet darauf hin, dass eine digitale Zentralbankwährung vorbereitet wird.

 

ZITAT:

"Während Politik und Medien die Bürger wegen steigender positiver PCR-Tests einmal mehr in Angst und Schrecken versetzen, laufen im Hintergrund Prozesse ab, die unser aller Leben in den kommenden Jahren und Jahrzehnten erheblich stärker beeinflussen werden als es die Krankheit Covid-19 vermutlich je vermocht hätte. Das wichtigste und für uns alle bedrohlichste Projekt, das zurzeit weltweit unter Hochdruck vorangetrieben wird, ist die Einführung digitaler Zentralbankwährungen, mit denen man offensichtlich versuchen will, das globale Finanzsystem vor dem endgültigen Kollaps zu bewahren. Das wird zwar auf Dauer nicht gelingen, könnte das aktuelle System aber noch für eine kurze geschichtliche Etappe am Leben erhalten."

 

Hierbei geht es um nicht weniger, als die totale Kontrolle. Es wird dann kontrolliert, wie ein jeder sein Geld ausgibt und eben auch gesteuert, für was Geld ausgegeben werden darf.

China 2.0 so zu sagen.




Was kostet ein Produkt

wenn auch Soziales und Ökologie

eingepreist werden?

 

Penny hat in Berlin

einen großen Schritt in die

passende Richtung unternommen:

 

Zitat aus einem RT-Deutsch Artikel:

"Penny hat nun ein Experiment gewagt und die Filiale "Grüner Weg" in der Fehrbelliner Straße 29 in Berlin in einen Nachhaltigkeits-Erlebnismarkt verwandelt. In diesem Discounter sind die Warenpreise zweifach ausgeschildert. Neben dem normalen Preis findet man noch den "wahren Preis" für acht verschiedene Lebensmittel wie Äpfel, Milch oder ein halbes Kilogramm gemischtes Hackfleisch, die konventionell oder auch ökologisch erzeugt wurden. Bezahlen muss der Verbraucher jedoch nur den bisherigen, "normalen" Preis.  Der Penny-Markt will seinen Kunden damit den "wahren Preis" inklusive der Folgeschäden für die Umwelt transparent machen."

 

Hut ab!

 

Leider, Zitat 2:

"Andere wichtige Faktoren wie das Tierwohl oder die Folgen multiresistenter Keime konnten nicht berücksichtigt werden, da die Datenlage hierzu zu ungenau ist. Auch die Folgen der Arbeitsbedingungen sind nicht mit eingepreist, obwohl diese entscheidend sein können, wie man erst im Fall Tönnies sah."

 

Die Fragen seien erlaubt:

Wie sollen Empfänger von sozialleistungen und

prekär (versklavte) Beschäftigte den dann zahlen können?

Wann endlich setzt sich der Staat für das Wohl von Mensch und Natur ein?

Die Politik ist twar gefragt!

Aber mit den aktuellen durch und durch korrupten Parteien ist das nicht möglich.

Denn sie machten und machen keine Politik zum Schutz von Mensch und Natur!

Der ART 20, Satz 4 des GG ist brandaktuell.