Quelle: caritas-schwarzwald-alb-donau.de
Quelle: caritas-schwarzwald-alb-donau.de

Wie kann eine zukuntfsweisende Gemeinschaft aussehen?

 

Nun zunächst einmal ist zu klären, was wir für die Zukunft machen und was wir unterlassen könnten, um überhaupt erst einmal zukunftsfähig sein zu können. Und da alles was exisitiert seinen Ursprung in der Energie hat, fange ich dort an:

 

Vom Raubtierbewusstsein zum Säugetierbewusstsein

Das im Bezug zur Natur völlig pervertierte "Miteinander" ist in weiten Bereichen einem Gegeneinander gewichen. Der Wortursprung von Konkurrenz ist "concurrere". Was laut Wiki in etwa bedeutet: "Um die Wette laufen.".

 

Da sich jedoch alles immer wandelt, wurde aus dem spielerischen "um die Wette laufen", was bereits den Grundzug des Kampfes, also des Kriegs in sich trägt, der faktische freudfreie Kampf gegeneinander entstanden. Und er geht weiter. So lange, bis sich genug von uns besinnen, dass sie grundsätzlich etwas anderes möchten und den Weg ändern.

 

Wie kann dieses "etwas andere" denn sein?

Das Raubtier kämpft im Wesentlichen. Das Säugetier bringt sich eher für die Familie ein.

Und wenn wir den Familienbegriff erweitern, bringt sich ein Mensch im Säugetierbewusstsein nicht nur für die Menschenfamilie, sondern eben auch für die Familie der Erde ein.  Also in allem. Unabhängig davon ob es lebt oder nicht leben soll.

 

Strukturen und Fraktale

Es sind die Fraktale, dank derer wir Strukturen erkennen können, die sich auf allen Ebenen wiederholen. Das Grundfraktal der Natur ist das "miteinander weiterentwickeln". Das Grundfraktal der westlichen "Wertegemeinschaft" ist das, dass es keine Werte mehr hat. Es gilt: ICH (nicht Ego, sondern Egomanie!) und mir das meißte. All unsere Systeme die wir nutzen sind auf Ausbeutung ausgelegt. Wahrlich alle:

 

1. Finanzwirtschaft

Haben auf Kosten von anderen und anderem

2. Wirtschaft

Prodzuieren auf Basis von Lüge und Ausbeutung

3. Nahrungsmittelproduktion

von Lebensmitteln ist kaum noch zu sprechen. Das meiste sind lediglich krank machende Magenfüller

4. Symptomverwaltungsindustrie

"Gesundheistwesen". Zynischer geht es nicht. Weil es eben nicht darum geht, wie Symptome entstehen, sondern ausschließlich darum an ihnen zu verdienen.

5. Verdummschulungswesen

Je höher der akadämliche Grad, desto umfassender das Ausmaß der Verdummschulung.- Ausnahmen bestätigen die Regel.

6. Politik

Demokratie - die immer noch genau das ist, was sie von jeher war: Die Diktatur der Minderheiten. Wer glaubt, das Demokratie oder gar die "BasisDemokratie" die Mitbestimmung meint, hat sich einen gewaltigen Bären aufbinden lassen, wie ich meine: Quelle

7. Justiz

Wenn Staatsanwälte und Richter eher auf Seiten des Staates stehen...

8. Verwaltungen

Dienen im Wesentlichen dem Machterhalt und der Ablenkung der Menschen, damit sie nicht erfassen, was mit ihnen gespielt wird

9. Kirchen

Waren Kirchen, egal welcher Religion, jemals tatsächlich dem Wohl der Menschen dienend? Oder haben sie eher eine Herrschaftssprache etabliert, dank denen ein X für ein U vorgemacht wurde?

10. Sprache

Seit Pisa ist die deutsche Sprache völlig verkommen. Schon vorher war es für mich überdeutlich, dass hocherrschaftliche Begriffe die Sprache prägen und so das Bewusstsein der Menschen lenken. Stichworte: "gut/böse", Schuld/Unschuld", "man/wir", "richtig/falsch", etc. Begriffsverdrehungen: "Arbeit macht frei" ist zu "Arbeitmuss sich lohnen mutiert", beinhaltet aber noch immer den selben Zynismus, da Arbeit immer Ausbeutung ist. Per Definition wie ich denke.

Wir haben die "Friedvolle Kommunikation" zu etablieren denke ich. Das ist meine Weiterentwicklung der "Gewaltfreien Kommunikation" durch die Umbenennung dessen was sie beinhaltet, eben keine Gewalt sondern Frieden, plus die Abschaffung hochherrschaftlicher Begriffe.

11.Geld- und Bankwesen

Kleinkriminelle begehen kleine Straftaten. Großkriminelle gründen eine Bank und etablieren ein Schuldgeldsystem. Steuern / Zinsen verteilen noch effizienter um, was grundsätzlich niemandem gehört, aber von dem auch alles, was alle zu einem Leben in Wohlsein bräuchten, prinzipiell genügend vorhanden ist. So, dass ein scheinbarer Mangel entsteht.

12. alles was ich vergaß

Dass mir keine weiteren Bereiche einfallen mag daran liegen, dass es keine gibt. Aber eben auch allein daran liegen, dass mir gerade keine weiteren einfallen.

 

Nun zu meinem Grundkonzept für zukunftsfähige Gemeinschaften

Schau ich mir das Semco-System / hier an, erfasse ich, nicht nur wie das Wirtschaftswesen sozial revolutioniert werden kann, sondern auch, dass es ideal ist, wenn sich Gruppen zu 5-25 Menschen einem Thema widmen.

Irgendwo las ich, dass eine Gemeinschaft von bis zu 125 Menschen ideal funktioniert, wenn alle Gewerke in ihr etabliert sind, um auch möglichst autark sein zu können. Bis zu dieser Größenordnung sollen Menschen länger, öfter und umfassender im sozialen und ökologischen Ausdruck aktiv sein.

 

 

Weitere Quellen:

 

Fei Lun: Quelle

Alterndes Geld, Rudolf Steiner: Quelle

Silvio Gesell, rostendes Geld: Quelle

Minuto: Quelle

Chiemgauer: Quelle

Das Wunder von Wörgl: Quelle

Weltagrarberichte: Quelle + Quelle

Permakultur in Bezug zum Weltagrarbeicht 2008: Quelle

Montessori, Konzept: Quelle

Semco System: Quelle

GFK - Gewaltfreie Kommunikation: Quelle

Funktionsweise des Geldsystems:


Wenn du Interesse an meinem Konzept einer überlebensfähigen Gemeinschaft hast oder dieses finanzieren magst, melde dich gern per Mail bei mir:


Raus aus der Angstfalle!

 

Ich bin ein Kind der 80er. Damals kamen die Grünen auf und der Sponti-Spruch „Und der Strom kommt aus der Steckdose.“.

 

Und heute?

Heute sag ich, mit genauso viel Spott :

„Und die Lebensmittel kommen aus dem Supermarkt.“.

 

Denn Lebensmittel kommen erstens schon lange nicht mehr aus dem Supermarkt, sondern nur noch krank machende Magenfüller. Egal ob konservativ oder Bio. Und zweitens schmeckt selbst Angebautes nicht nur besser, es ist auch bioverträglicher. Besonders heilsam: Nach den Regeln der Permakultur.

 

Was ist geschehen? Verdummschulung. Sie hat zu einer Horde von Ja-Sagern geführt, die das Wichtigstes aufgegeben haben. Familie. Doch eigentlich fing alles schon viel früher an.

 

Kennst du die Spiegelgesetz von Rüdiger Dahlke? Demnach ist alles was wir erleben ein Spiegel für uns, an dem wir erwachsen können. Und wenn ich mir die „Clan-Kriminalität“ ansehe, wird mir etwas schmerzlich bewusst. Nein, nicht die Kriminalität an sich. Die auch. Sondern, dass wir die Andersartigkeit über das Gemeinsame gestellt haben. Wir haben den Clan aufgegeben, der uns zuvor Halt, sogenannte Sicherheit und Lernorte und auch Freiheit bot. Mit ihm wäre die Entnaturisierung, die der zivilisierte Mensch vollzogen hat, nicht möglich gewesen wäre.

 

Ich komme seit ein paar Jahren aus der Mittelalterszene. Bis Corona-Wahn und Berufsverbot. Diese Menschen dort, werden den Crash, den die Welle auslöst, die sich aktuell immer größer und schneller im Windschatten auftürmt, zu überleben wissen. Weil sie einen Clan bilden können und das alte Handwerk leben. Was kann denn ein Rechtsanwalt, ein Steuerberater, ein Angestellter, also ein Bürohengst so im Allgemeinen? Kann er Lebensmittel anbauen? Tiere halten und schlachten? Kann er mosten? Kann er ein Handwerk?

Oder wenigstens Heilkunde?

 

 Wir haben uns als Volk verdummschulen und die Vorstellungskraft genauso aberziehen lassen, wie unsere Kreativität, unsere Lösungsorientierung und unsere Solidarität.

Heute ist „jedeR“ gegen „JedeN“. Na, prima.

 

Wieder eine Hochkultur die untergeht, ohne es zu bemerken? Ja, kann schon sein, dass dem nicht so ist. Aber was, wenn doch? Andersherum gefragt: Willst du weiterhin Sklave des Geldes sein und so tun, als ob Geld etwas absolut Segensreiches ist, obwohl es DIE Geißel der Menschheit darstellt?

Schuldgeld. Das heißt, erst muß jemand eine Schuld eingehen, bevor auch nur ein Cent entstehen kann. Dabei geht es auch ohne Geld. Eine geldlose Währung ist die Lösung. Wie das seit 10.000 Jahren bestehende Fei Lun in China.

 

Aber, was tun? Nun ich habe ein Modell einer nachhaltigen Gemeinschaft skizziert und nenne es „Medica Mentem – Raum für Heilung und Bildung“. Dieses könnte für wahr, an den passenden Orten, die Grundlage einer Über-Lebensinsel sein. Und wenn es denn doch kein Untergang einer Hochkultur ist, so erleben wir in jedem Fall den Untergang des heilsamen Miteinanders, der Solidarität. Und beides ist überlebenswert, oder?

 

Was, wenn 120 Menschen eine Gemeinschaft bildeten? 120, weil ab dieser Größenordnung das Trauen weniger und das Mißtrauen größer wird. Aus jedem Gewerk mindestens eine Person. Entschiiden wird im Konsens. Geld gibt es als Regionalgeld, Strom wird selbst erzeugt. Lebensmittel werden selbst angebaut. Tiere selbst gehalten.

 

Zurück zur Natur? Nein, zurück zum Natürlichen. Weg von der bevorstehenden Öko-Diktatur. Weg vom künstlich perfektionierten Menschen, von Big Tech, Big Money und Big Pharma. Zurück zu den Regeln der Natur. Nichts was sich diesen entgegenstellt überlebt auf Dauer.

 

Das was uns von der Natur unterscheidet, ist nicht unsere Vielzahl. Es ist unser parasitäres Verhalten, welches den Wirt, die Natur, zerstört. – Erinnert dich das an ein Virus? Auch ein Spiegel? – Wir produzieren als einzige Art Müll! Ja, einfach mal öfter nachfragen, innehalten, vor-, zurück-, quer- oder überhaupt mal wieder denken. Alternativlos gibt es nicht. Es gibt immer mindestens eine Alternative. Und die brauchen wir dringend, oder?

 

Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Immer. Wohin lenkst du deine Energie / Achtsamkeit und sähst damit was du erntest?

 

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